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sowie Jobs und Stellen für Handwerker oder Handwerkerinnen aus anderen Branchen.
Das schweizerische Bauwesen hat sich seit anfangs der 90er Jahre stark verändert. Die Beschäftigung im Bauhauptgewerbe nahm um die Hälfte ab. Was ist der Grund? Die Schweiz ist grundsätzlich gebaut. Grosse Bau-Projekte sind zeitlich beschränkt und haben meistens nur regionale Auswirkungen auf den Beschäftigungsmarkt. Zudem wirkt sich die zunehmende Mechanisierung und starke Entwicklung der Bautechnologie, Bauchemie und anderer Fachbereiche auf die Bautätigkeit aus. Bauvorhaben können heute mit neuster Technologie viel schneller fertig gestellt werden, als das noch vor Jahren möglich gewesen wäre. Diese Entwicklung hat direkte Auswirkungen auf die Berufsausbildung. Die Baubranche fordert zusehends gut ausgebildetes und erfahrenes Baupersonal. Hilfskräfte und temporäre Mitarbeitende, die nur über bescheidene Qualifikationen oder Berufserfahrung verfügen, werden bei komplexen Bauvorhaben immer weniger zum Einsatz kommen. Die neuen Ansprüche an die beruflichen Qualifikationen wirken sich direkt auf die betriebswirtschaftlichen Kosten aus. Die Margenerosion, die stark steigende Kostenentwicklung für Rohstoffe, Technologien, Betriebsmittel und das reale Lohnwachstum fordern die Bauwirtschaft. Diese verfügt jedoch über eine hohe Anpassungsfähigkeit, um den schnell ändernden, allgemein wirtschaftlichen, gesetzgeberischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gut entsprechen zu können. Aufgrund der nur beschränkt vorhandenen Landressourcen, Zersiedelung von Ballungsgebieten und einer anspruchsvollen Topografie sind neue, grosse Bauprojekte immer seltener. Die Zunahme von Umbau- und Unterhaltsarbeiten und die damit einhergehenden Wertschöpfungsmassnahmen werden in Zukunft wichtig für das helvetische Baugewerbe sein. Zudem wird die zunehmend alternde Bausubstanz, die sehr gut ausgebaute, aber stark beanspruchte öffentliche Infrastruktur weiterhin die Nachfrage nach gut ausgebildetem Baupersonal stimulieren. Die für die Volkswirtschaft wichtige Baubranche ist nach wie vor ein beachtlicher Arbeitgeber. Bauen bedeutet Zukunft.
jobbzz ... darum bbesser und zzchneller
Das schweizerische Baugewerbe hat sich in den letzten Jahren enorm weiter entwickelt. Es ist auf gut ausgebildete Bauhandwerker und spezialisierte Bauarbeiter mehr denn je angewiesen. Anspruchsvolle Neubauprojekte und die Erhaltung, der Unterhalt wie auch die Pflege von bestehenden Bauten wird die Nachfrage nach geeignetem Baupersonal steigern. jobbzz.ch - das Job-Portal für das Baugewerbe und andere Handwerker-Branchen unterstützt Stellen-Anbieter und Stellen-Suchende dabei.
